Storytelling – Der eigene Mythos

Märchen und Mythen sind die Sprache der Gefühle. Die Märchen- und Mythenwelt lebt von der Vielfalt männlicher und weiblicher Symbolik. Sie bergen im Kern ihrer Bilderwelt alle tiefen Menschheitskonflikte und deren Lösung. Nur im Spiel kann man die Bedeutung der Märchen und Mythen wirklich begreifen, d.h. mit allen drei Ebenen: Kopf, Gefühl und Körper.
Über das Nachspielen von Schlüsselszenen, das lebendige Erzählen der Märchen und Mythen öffnet sich die eigene Symbolwelt.

Wir arbeiten mit den bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm, wie: Dornröschen, Rotkäppchen, Rumpelstilzchen, Froschkönig, Schneewittchen, König Drosselbart, Aschenputtel, Hänsel und Gretel, Eisenhans und mit einigen der bekanntesten Mythen aus der griechischen und germanischen Sagenwelt.

Ziel:
Den eigenen Mythos erkennen, spielen, erzählen und die befreiende Wirkung erleben.

Weitere Informationen zu unserem Kurs finden Sie hier.

Literatur von Johannes Galli zum Thema:
Aus der Handbuchreihe Galli Script:
· „Märchen und Mythen – Die Sprache der Gefühle“
· „Tanzmeditationen“ Band II
· „Dynamisches Erzählen“
· „Märchen spielend darstellen“ Theaterszenen
· GAME – Die Galli Methode®:
– Kapitel 2.4 „Die Sprache der Gefühle
– Kapitel 3.4 „Die Galli Methode® im Mythos“

CDs:
· Tanzmeditation „Mythos Mensch“


Literarisches zum Thema Märchen und Mythen:

· „Sonnenmond – Das verspielte Paradies“. Ein Roman darüber, woher die Märchen kommen.
· „Schattenstern“ – Erfüllte Liebe wird unstillbar! Ein Roman.
· „Die Liebesschule“ – Kann man Liebe lernen? Ein Roman.